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Warum auch Lehrer eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben sollten!

Am Mittwoch, dem 5. Oktober, wird der Weltlehrertag gefeiert! Anlass, auf eine oft verdrängte Tatsache hinzuweisen: auch Lehrer haben ein hohes Risiko, vorzeitig ihren Beruf aufgeben zu müssen. Aber man kann sich finanziell absichern – mit der passenden Versicherung.

Jedes Jahr am 5. Oktober wird der UNESCO-Welttag der Lehrerin und des Lehrers begangen. Dies nicht zu unrecht, haben doch Lehrer eine verantwortungsvolle Aufgabe. Ein guter Lehrer kann die Zukunftschancen eines Kindes zum Positiven beeinflussen, wie alle Eltern wissen. „Bildung ist der Schlüssel zu persönlicher und gesellschaftlicher Entwicklung. Wir benötigen dringend gut ausgebildete Lehrkräfte, um hochwertige Bildung in Deutschland und weltweit zu realisieren“, erklärt Walter Hirche, Vorstandsmitglied von UNESCO Deutschland.

Viele Lehrer geben ihren Beruf vorzeitig auf

Doch anlässlich dieses Ehrentages soll die Chance ergriffen werden, mit einem weit verbreiteten Vorurteil aufzuräumen. Denn für viele gilt der Lehrerberuf noch immer als der sicherste Job der Welt. Spätestens nach der Verbeamtung haben doch Lehrer eine Beschäftigungsgarantie auf Lebenszeit?

Nein, so einfach ist es nicht, wie eine Statistik der OECD verrät. Nur 10 Prozent aller Lehrer unterrichten demnach bis zum Pensionsalter! Die überwiegende Mehrheit scheidet aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Beruf aus. Hier fordert die hohe Belastung und Verantwortung ihren Tribut.

Auch der Versorgungsbericht der Bundesregierung zeigt, dass Beamte jeder Art einen hohen Verschleiß zu beklagen haben. Jeder vierte Staatsdiener scheidet vorzeitig aus dem Erwerbsleben aus. Die Hauptursachen: Nerven- und Gemütsleiden (68 Prozent), Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems (11 Prozent) sowie ein Unfall (9 Prozent).

Schutz mit einer Berufs- bzw. Dienstunfähigkeitsversicherung

Aufgrund der hohen Gefahr, vorzeitig den Job aufgeben zu müssen, sollten auch Lehrer mit einer Berufs- bzw. Dienstunfähigkeitsversicherung vorsorgen. In den Verträgen sollte besonders darauf geachtet werden, in welchem Umfang der Versicherer auch bei Dienstunfähigkeit leistet. Denn eine Feststellung der Dienstunfähigkeit muss nicht gleichzeitig auch Berufsunfähigkeit bedeuten, sofern der Lehrer noch in einem anderen Beruf arbeiten kann.

In der Regel besteht eine Berufsunfähigkeit schon dann, wenn die Berufstätigkeit zu 50 Prozent nicht mehr ausgeübt werden kann. Eine Dienstunfähigkeit dagegen liegt vor, sobald ein Beamter seinen Dienstpflichten wegen Krankheit, Unfall oder geistiger und körperlicher Gebrechen dauerhaft nicht mehr nachkommen kann. Das kann also schon zeitiger der Fall sein. Hierfür sollte eine entsprechende Absicherung bestehen. Ein Beratungsgespräch schafft Aufklärung!

René Schmidtke

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